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MacJur für Schweizer Markt

Speziell für den Schweizer Markt bietet MacJur ab sofort eine eigene Kanzleilösung an. Neben länderspezifischen Anpassungen (Währung, Formate) unterstützt diese ausschließlich die Abrechnung nach Zeitgebühren und an Schweizer Bedürfnisse angepasste Brieflayouts. Für Details oder eine Demo-Version der Schweizer MacJur-Lösung wenden Sie sich bitte direkt an das MacJur-Team. Wir stehen Ihnen bei der Konfiguration gerne zur Seite.

MacJur für Schweizer Markt2015-10-04T11:47:16+00:00

Neue MacJur Version mit RVG 2013

Mit Verabschiedung des neuen Kostenrechtsmodernisierungsgesetzes zum 1.8.2013 steht Ihnen eine aktualisierte MacJur-Version zur Verfügung, die die Anpassungen der Gebührentabellen, der PKH-Abrechnungsgebühren und der Gerichtskosten enthält. Parallel können Altfälle weiterhin nach den bisherigen Gebühren abgerechnet werden. Bei Fragen stehen wir wie immer gerne telefonisch oder per E-Mail zu Ihrer Verfügung.

Neue MacJur Version mit RVG 20132018-09-04T11:07:29+00:00

RVG-Reform verabschiedet: Weg frei für modernes Kostenrecht

Am 5. Juli 2013 hat der Bundesrat das Vermittlungsergebnis zum 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz bestätigt. Hierzu erklärt Bundesjustizministe-rin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger: Es ist ein gutes Signal, dass der Bundesrat die Änderungsvorschläge des Vermittlungsaus-schusses bestätigt hat. Die Änderungsvorschläge werden von einem breiten Konsens getragen. Auf Vorschlag der Länder sind einzelne Festgebühren im Bereich der freiwilligen Gerichtsbarkeit mit Augenmaß erhöht worden. Des Weiteren sollen die Gerichtsgebühren geringfügig über das vom Bundestag beschlossene Maß hinaus erhöht werden. Dadurch sollen die Einnahmen der Länder angemessen steigen. Die ausgewogenen Gebührenerhöhungen sollen zu einer Verbesserung der Kostendeckungsquote in der Justiz führen. Eine Verteuerung der Berufungsinstanz wird es auch künftig nicht geben. Auch in Zukunft bleibt der hohe Standard der Rechtsprechung in Deutschland gewahrt. Allen Bürgerinnen und Bürger steht auch weiterhin der Zugang zum Recht offen. Zum Hintergrund: Das Gesetz ist ein wesentlicher Teil der Kostenstrukturreform. Nach der Neugestaltung des Gerichtskostengesetzes, des Rechtsanwaltsvergütungsrechts und des Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetzes durch das Kostenrechtsmodernisierungsgesetz von 2004 wird mit dem 2. Kostenrechtsmodernisierungsgesetz nunmehr die Kostenordnung von einem moder-nen Gerichts- und Notarkostengesetz und die Justizverwaltungskostenordnung von einem modernen Justizverwaltungskostengesetz abgelöst werden. Wichtigstes Ziel der Kostenstrukturreform ist die Vereinfachung des Kostenrechts. Hierdurch sollen die Gerichte so weit wie möglich von der sehr umfangreich gewordenen Kostenrecht-sprechung entlastet werden. Ein Schwerpunkt des Gesetzes ist das neue Gerichts- und Notarkostengesetz. Die seit dem Inkrafttreten der (Reichs-)Kostenordnung am 1. April 1936 in ihrer Struktur unverändert ge-bliebene Kostenordnung bedarf einer grundlegenden Neugestaltung, um den Anforderungen der heutigen Zeit noch zu genügen. Das Zusammenwachsen Europas und die mit der Ein-führung der elektronischen Datenverarbeitung veränderten Arbeitsabläufe müssen auch im Kostenrecht Berücksichtigung finden. Link zur Seite des BMJ  

RVG-Reform verabschiedet: Weg frei für modernes Kostenrecht2015-10-04T12:14:03+00:00

Bundestag will auf Papier verzichten

Mehr als 10.000 Drucksachen in einer Wahlperiode, manche mehr als 3000 Seiten dick. Tonnen von Papier wandern durch die Flure des Reichstags. Doch damit soll jetzt Schluss sein. Der Bundestag will Papier weitgehend abschaffen - und so auch eine Menge Geld sparen. Lesen Sie hier weiter

Bundestag will auf Papier verzichten2015-10-04T12:14:44+00:00

Bundesrat: Initiative zur Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs

Der Bundesrat will die Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs in der Justiz vorantreiben. Er hat am 12.10.2012 beschlossen, einen Gesetzentwurf der Länder Baden-Württemberg, Bayern, Berlin, Hessen, Niedersachsen und Sachsen zur Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs (BR-Drs. 503/12) in den Deutschen Bundestag einzubringen. Schritt zu modernerer und effizienterer Justiz Sachsens Justizminister Jürgen Martens (FDP) sieht in dem Beschluss einen wichtigen Schritt zu einer moderneren und effizienteren Justiz. Die Länder hätten bereits enorme Anstrengungen unternommen, um Gerichte und Justizbehörden mit modernen, IT-gestützten Arbeitsplätzen auszustatten. Der elektronische Rechtsverkehr habe sich aber in den vergangenen Jahren auf rein freiwilliger Basis nicht bundesweit durchgesetzt. Hier setze der Gesetzentwurf an. Verbindliche Einführung innerhalb von zehn Jahren Durch Vereinfachung der Signaturerfordernisse und der Kommunikationswege sowie die Schaffung eines besonderen elektronischen Anwaltspostfachs solle die elektronische Kommunikation mit den Gerichten erleichtert werden. Zugleich würden rechtliche Rahmenbedingungen für die stufenweise Einführung des flächendeckenden verpflichtenden elektronischen Rechtsverkehrs zwischen Gerichten und Rechtsanwälten sowie anderen professionellen Nutzern geschaffen. Spätestens zehn Jahre nach Inkrafttreten des Gesetzes solle in allen Bundesländern flächendeckend der elektronische Rechtsverkehr zwischen Gerichten und Rechtsanwälten sowie Behörden verbindlich eingeführt sein. Weiterführende Informationen finden Sie hier.

Bundesrat: Initiative zur Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs2015-10-04T12:15:46+00:00

MacJur wünscht besinnliche Feiertage

Das Team von MacJur wünscht allen Kunden, Interessenten und Geschäftspartnern eine besinnliche und erholsame Weihnachtszeit und ein erfolgreiches 2013. Im neuen Jahr steht MacJur vollständig aktualisiert für die FileMaker Plattform 12 zur Verfügung. Sie profitieren von den Möglichkeiten, die FileMaker 12 zu bieten hat. Weiter stehen sämtliche Funktionen in überarbeiteter Form und mit einem ansprechenden und benutzerfreundlichen Design zur Verfügung. Freuen Sie sich also mit uns auf 2013!

MacJur wünscht besinnliche Feiertage2013-07-07T15:41:24+00:00

Stellungnahme des DAV zur Einführung der elektronischen Akte in Strafsachen

Die Einführung der elektronischen Akte in Strafsachen erfordert ein grundlegende Veränderung in den Arbeitsabläufen der künftigen Anwender ung wird schon längere Zeit diskutiert. Zum Diskussionsentwurf des BMJ hat nun der Deutsche Anwaltverein im Oktober 2012 Stellung bezogen. Nach Einschätzung des Ausschusses des DAV ist die Anpassung des Dokumentations- und Kommunikationswesens in Strafverfahren an die modernen Medien und Techniken nicht mehr aufzuhalten. So wird die großzügige Umstellungsphase von der analogen Papierakte auf die elektronische Akte bis 1.Januar 2020 als positiv eingestuft. Gleichzeitig können die Vorteile der elektronischen gegenüber der herkömmlichen Papierakte nur erzielt werden können, wenn die Möglichkeiten der digitalen Dokumentation vollständig genutzt werden können. Als herausragende Vorteile der elektronischen Akte sieht der DAV: [fancy_list style="check_list"] Bessere Lesbarkeit der Akten Möglichkeit Dokumente zeiteffizient durchsuchen zu können Indizierbarkeit Strukturierungsmöglichkeiten durch Lesezeichen, Priorisierung von Dokumenten Speicherung von Dokumenten, Bild-, Ton-, und Filmmaterial an einem Ort Gesteigerte Transparenz Vollständige Historisierung [/fancy_list] Für den Gesetzentwurf besteht nun die zentrale Aufgabe für den IT-Planungsrat darin, allgemeingültige Standards für die Führung der elektronischen Strafakte und den Informationsaustausch zu entwickeln. Lesen Sie mehr in der [fancy_link link="http://anwaltverein.de/downloads/Stellungnahmen-11/SN-79-2012-elektronische-Akte-im-Strafverfahrenneu.pdfhttp://"  target="blank"]Stellungnahme des Deutschen Anwaltvereins[/fancy_link]

Stellungnahme des DAV zur Einführung der elektronischen Akte in Strafsachen2015-10-04T12:16:29+00:00